2026 entscheidet der Bundestag über den Brenner-Nordzulauf.  Jetzt aktiv werden →

Bestand modernisieren,
statt sinnlose Verschwendung
DEINER Steuern

Unser Alternative im Detail

Zwei Wege – ein Ziel

Beide Varianten erreichen 400 Züge pro Tag. Aber nur eine schützt die Region, spart Milliarden und ist rechtzeitig fertig.

Wenn es nach der DB geht:
kompletter Neubau

💰

10-15 Milliarden Euro Steuergeld

Tendenz steigend – bei Vergleichsprojekten +185%

⏱️

Fertigstellung 2040+
8 Jahre nach Tunneleröffnung 2032

🚂

400 Züge pro Tag

Kapazität erreicht Ziel

🌱

900 Hektar Flächenverbrauch

Plus bis zu 1.000 ha Ausgleichsflächen

🏠

40 Familienbetriebe vor dem Aus

50-90% Flächenverlust pro Hof

🚉

Keine regionalen Halte

Durchrauschen München–Kufstein

🔊

Zusätzliche Lärmbelastung

Amphitheater-Effekt durch Bergflanken

Unsere Alternative:
Bestandsausbau

💰

ca. 2 Milliarden Euro

8-12 Mrd. € Ersparnis für den Steuerzahler

⏱️

Fertigstellung 2030-2032

Rechtzeitig zur Tunneleröffnung

🚂

400 Züge pro Tag

Vieregg-Rössler-Studie belegt Kapazität

🌱

Minimaler Flächenverbrauch

Nutzung bestehender Infrastruktur

🏠

Keine Höfe betroffen

Keine Enteignungen notwendig

🚉

Regionale Halte bleiben

Rosenheim und weitere Stationen

🔊

Lärmschutz sofort möglich

Verbesserungen können beginnen

Gleiche Leistung – 8-12 Mrd. € weniger – 10 Jahre schneller

So funktioniert die Alternativvariante

Drei Maßnahmen, die zusammen 400 Züge pro Tag ermöglichen – ohne eine einzige Neubaustrecke.

1

Bestandsstrecke modernisieren

Blockverdichtung, ETCS-Signaltechnik und Beseitigung schienengleicher Übergänge erhöhen die Kapazität der bestehenden Strecke auf bis zu 400 Züge pro Tag. Diese Maßnahmen sind erprobt und schnell umsetzbar.

2

Ausbaustrecke 38 beschleunigen

Die bereits geplante Strecke München–Mühldorf–Freilassing entlastet den Abschnitt München–Rosenheim. Diese Entlastung ist entscheidend für die Gesamtkapazität des Korridors.

3

Lärmschutz sofort umsetzen

Anwohner warten seit Jahren auf besseren Lärmschutz. Mit der Alternativvariante können Einhausungen und Schallschutzwände sofort gebaut werden – statt erst in 15-20 Jahren.

Dokumente & Studien

Alle wichtigen Unterlagen zum Download – für Ihre eigene Recherche.

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Alternativvariante rev1.0

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Vieregg-Rössler-Studie

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Stellungnahme zu BCP-Prognosen

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Vortrag Gerhard H. Müller

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Gesamtzugzahlen 2030/2040

📄

Folder „Kein Stuttgart 21 im Inntal"

Die 3 häufigsten Argumente – und was wir entgegnen

Wir nehmen die Argumente der Gegenseite ernst und antworten mit Fakten.

Was die DB behauptet

„Der Güterverkehr erfordert den Neubau.“

Die Argumentation

Die DB argumentiert, dass nur eine Neubaustrecke die prognostizierten Güterzugzahlen bewältigen kann.

Was wir entgegnen

Was die DB behauptet

„Der Staatsvertrag verpflichtet uns.“

Die Argumentation

Deutschland sei durch internationale Vereinbarungen rechtlich zum Neubau gezwungen.

Was wir entgegnen

Es existiert kein bindender Staatsvertrag. Die „Rosenheimer Vereinbarung“ (2012) ist eine politische Absichtserklärung ohne Rechtswirkung. Modifikationen sind jederzeit möglich.

Was die DB behauptet

„Die Kosten sind kalkuliert und tragbar.“

Die Argumentation

Die Kostenschätzung von 10-15 Mrd. € sei realistisch und wirtschaftlich vertretbar.

Was wir entgegnen

Auf Alternativseite: Was wir erreicht haben

15 Bürgerinitiativen kämpfen für eine vernünftige Lösung.

2026

Überregionale Beachtung

Aktion „Flagge zeigen“ und überregionale Presse

2025

Umweltverträglichkeitsprüfung

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) übernimmt 80% unserer Forderungen

2024

Anhörung im Bundestag

Alternativvariante offiziell eingereicht und vorgestellt

2023

Gespräch im Landtag mit Landwirtschaftsministerin Kanniber und Verkehrsminister Bernreiter

2022

Pressekonferenz zur Vieregg-Rößler-Studie

Stellungnahme zur Studie „Brenner Corridor Platform“ vom Oktober 2021