Brenner-Nordzulauf frisst Milliarden deiner Steuern. Lass das nicht zu!
Die geplante Neubaustrecke kostet 10-15 Milliarden Euro, zerstört 900+ Hektar Land und dauert bis 2040. Unsere Alternative ist schneller, günstiger und genauso leistungsfähig.
„Eine Zerschneidung der Landschaft möchte ich nicht haben."
Warum dich das betrifft.
Egal ob du hier lebst, Steuern zahlst oder dir die Umwelt wichtig ist – dieses Projekt geht dich an.
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Es ist dein Geld
10-15 Mrd. € offizielle Schätzung. Bei vergleichbaren Projekten: Faktor 3-4×. Realistische Endkosten: 30-40 Milliarden. Für ein Projekt, das eine 2-Milliarden-Lösung hat.
30-40 Mrd. € Steuergeld
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Du lebst hier
40 Familienbetriebe verlieren bis zu 44% ihrer Fläche. Jahrelange Dauerbaustellen, Enteignungen, Lärm. Die Trasse zerschneidet das Tal, in dem deine Kinder aufwachsen.
45+ Höfe vor dem Aus
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Die Natur zahlt mit
900 Hektar Flächenverbrauch. Unwiederbringliche Zerstörung einer der schönsten Kulturlandschaften Bayerns.
Die 3 häufigsten Argumente – und was wir entgegnen
Wir nehmen die Argumente der Gegenseite ernst und antworten mit Fakten.
Was die DB behauptet
„Der Güterverkehr erfordert den Neubau.“
Die Argumentation
Die DB argumentiert, dass nur eine Neubaustrecke die prognostizierten Güterzugzahlen bewältigen kann.
Was wir entgegnen
Das Vieregg-Rössler-Gutachten zeigt: 400 Züge pro Tag sind auf der modernisierten Bestandsstrecke möglich. Das ist mehr als die offiziellen Prognosen erfordern.
Deutschland sei durch internationale Vereinbarungen rechtlich zum Neubau gezwungen.
Was wir entgegnen
Es existiert kein bindender Staatsvertrag. Die „Rosenheimer Vereinbarung“ (2012) ist eine politische Absichtserklärung ohne Rechtswirkung. Modifikationen sind jederzeit möglich.